Goseriede 4
30159 Hannover
Insbesondere schwach gebundener Asbest in Dämmmaterialien und festgebundener Asbest in Dachplatten und Fassaden.
Die Lage des Gebäudes in einem dicht besiedelten Industriegebiet erforderte höchste Präzision und minimierte Emissionen.
Der Bauherr hatte einen straffen Zeitplan für die Fertigstellung des Geländes.
Zunächst führten wir eine umfassende Asbestanalyse durch, um Art, Umfang und Lage aller asbesthaltigen Materialien genau zu bestimmen. Basierend darauf erstellten wir ein maßgeschneidertes Sicherheitskonzept gemäß TRGS 519, das alle notwendigen Schutzmaßnahmen für unsere Mitarbeiter und die Umgebung berücksichtigte. Dazu gehörten die Einrichtung von Schwarz-Weiß-Bereichen, Unterdruckhaltung und der Einsatz spezieller Filteranlagen.
Die Asbestsanierung erfolgte in mehreren Phasen. Zuerst wurden die schwach gebundenen Asbestmaterialien unter strengsten Schutzvorkehrungen und mit speziellen Absauggeräten entfernt. Anschließend erfolgte die Demontage der festgebundenen Asbestzementprodukte. Alle Asbestabfälle wurden umgehend in speziellen Big-Bags verpackt und für den sicheren Transport vorbereitet.
Nach Abschluss der Asbestsanierung begannen wir mit dem Gebäudeabbruch. Durch den Einsatz modernster Abbruchbagger und selektiver Rückbaumethoden konnten wir den Abriss kontrolliert und staubarm durchführen. Wertvolle Materialien wie Metall und Beton wurden sortenrein getrennt und dem Recycling zugeführt, während der restliche Bauschutt fachgerecht entsorgt wurde.
Nach Beendigung aller Arbeiten wurden Luftmessungen durchgeführt, um die Freiheit von Asbestfasern in der Umgebungsluft zu bestätigen. Die Ergebnisse waren einwandfrei. Das gesamte Projekt wurde umfassend dokumentiert, um die Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften und die Qualität unserer Arbeit nachvollziehbar zu machen.
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